Events in Oberstdorf und im Allgäu

Zahlreiche Veranstaltungen

Unser ausgesuchter Eventkalender macht Ihren Exquisit Aufenthalt noch abwechslungsreicher.

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Neujahrsblasen
26 bis 50 von 202123456789
 
Deutschland
So.
08
August
2021
Zeitraum: 08.08.2021 20:00 Uhr
Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Bayerisches Landesjugendorchester
Solist: Mathis Stier, Fagott | Leitung: Radoslav Szulc

Programm:
F. M. Bartholdy: Die Hebriden op. 26
W. A. Mozart: Fagottkonzert B-Dur KV 191
J. Brahms: Symphonie Nr. 4 e-moll op. 98

MATHIS STIER
Der 23-jährige Fagottist Mathis Kaspar Stier ist seit Herbst 2016 Solofagottist des WDR Sinfonieorchesters Köln. Bereits im Alter von 19 Jahren gewann er einen 3. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb Prager Frühling sowie einen 2. Preis beim Gillet-Fox Wettbewerb der International Double Reed Society in New York.

Seinen ersten Musikunterricht erhielt er im Alter von 4 Jahren bei Markus Fromm, fünf Jahre später den ersten Fagottunterricht. Mit 14 Jahren wurde er Jungstudent an der Musikhochschule München bei Lyndon Watts und machte mit ersten Wettbewerbserfolgen auf sich aufmerksam. Orchestererfahrung sammelte er im Bayerischen Landesjugendorchester sowie im Bundesjugendorchester. Nach dem Abitur begann er 2012 sein Studium bei Prof. Eberhard Marschall in München, dabei wurde er von der Studienstiftung des Deutschen Volkes gefördert. 2015 studierte er ein Semester am CNSM de Paris bei Prof. Laurent Lefèvre, bevor er Stipendiat der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker wurde. Dort erhielt er Unterricht bei Daniele Damiano und Mor Biron.

Mathis Kaspar Stier war Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters. Orchesteraushilfen spielte er bei den Berliner Philharmonikern, den Münchner Philharmonikern, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra.

Als begeisterter Kammermusiker spielte Mathis Kaspar Stier Konzerte mit dem Goldmund Quartett beim Festival Musik in den Häusern der Stadt und dem Gustav Mahler Jugend Ensemble beim Internationalen Musikfest Kreuth am Tegernsee. Mit dem Scharoun Ensemble Berlin trat er im Rahmen des Zermatt Music Festival 2016 auf.

Als Solist konzertierte er mit dem Czech Chamber Philharmonic Orchestra Pardubice, dem Lithuanian Chamber Orchestra, der Neuen Philharmonie München sowie der Bad Reichenhaller Philharmonie.

BAYERISCHES LANDESJUGENDORCHESTER
Längst hat sich das Bayerische Landesjugendorchester aus dem Dunstkreis landläufiger Nachwuchsorganisationen herausgehoben und zum singulären Förderer musikalischer Spitzenbegabungen gemausert. Ist es dennoch ein Wagnis, Vermessenheit oder gar ahnungslose Arroganz, Literatur, die vor etlichen Jahren für ein Jugendorchester nicht bewältigbar schien, auf die Pulte zu legen?
Das Bayerische Landesjugendorchester (BLJO) hat alle Zweifler eines Besseren belehrt und diese Werke in den letzten Jahren nicht nur achtbar, sondern mit geradezu sensationellem Erfolg in deutschen Konzertsälen präsentiert.
Worin liegt das Geheimnis dieses einmaligen Klangkörpers, den die Presse gerne und immer wieder mit professionellen Orchestern in einem Atemzug nennt?
In seiner nunmehr 42-jährigen Geschichte hat das BLJO das Fürchten gelernt, ist durch alle Höhen und Tiefen der Orchesterliteratur gegangen und weiß, worauf es sich einlässt, wenn es sich an die Giganten des Repertoires heranwagt. Vielleicht liegt es an der jugendlichen Unbekümmertheit, immer hoch hinaus zu wollen, vielleicht liegt es auch am Reiz, Grenzen zu erforschen. Ganz sicher aber unterliegt keiner der jugendlichen Musiker dem Irrtum, Schweres auf die leichte Schulter zu nehmen.
Sie alle wissen, was es bedeutet, ein Instrument bis zur Orchesterreife zu erlernen, sie alle haben sich der Disziplin und dem Leistungsanspruch unterworfen, höchsten Anforderungen zu genügen. Nicht von ungefähr sitzen an führenden Positionen vieler deutscher und ausländischer Kulturorchester ehemalige Mitglieder des BLJOs.
An Intensität des Lernens bleibt den jungen Musikern nichts erspart. Sie werden hart gefordert, ohne einem Drill zu unterliegen. Der Stolz und die Freude über gelungene Konzerte wiegen dafür dann den Verlust der Ferien mehr als auf.
Aber es ist noch etwas anderes, was die Seele dieses Klangkörpers in Schwingungen versetzt: Es ist der menschliche Umgang miteinander und untereinander, und es ist vor allem die fürsorgliche Betreuung durch erfahrene Erwachsene. Sie kennen sowohl die Ängste und Nöte wie auch die euphorischen Glücksgefühle der Jugendlichen. Die „Alten“ wissen was es heißt, sich in den Ferien in Klausur zu begeben und sich einem musikalischen Leistungsanspruch abseits aller schulischen Anforderungen zu stellen.
Die jungen Musiker von 13 bis Anfang 20 Jahre treffen sich drei Mal im Jahr in den Schulferien an Orten, die auf Grund ihres bezahlbaren Angebotes an Unterbringung, Verpflegung und Probenräumen für ein großes Sinfonieorchester oder viele Kammermusikgruppen geeignet sind. Diese Stätten werden von umsichtigen und verständnisvollen Leuten geführt, die immer wieder erkennen, was da an substanzieller Arbeit mit ungeheurer Disziplin vollbracht wird. So ist das BLJO regelmäßig als gern gesehener Gast in der Musikakademie Schloss Weikersheim, die Sommerprojekte finden im südtiroler Städtchen Eppan statt und der Kammermusikkurs mit BLJO-Mitgliedern im oberpfälzischen Amberg.
Auch arrivierte und international renommierte Dirigenten wie beim Jubiläumsprojekt Jonathan Nott oder bei Sonderprojekten mit dem BR-Symphonieorchester Mariss Jansons, Daniel Harding und Péter Eötvös tun ihr Übriges für die Attraktivität dieses Nachwuchsensembles.
Glücklichere Voraussetzungen für künstlerisches Arbeiten sind kaum denkbar, und deshalb beherrscht nicht stolz geschwellte Virtuosenbrust das Klima des Orchesters, sondern Demut vor den großen Werken der abendländischen Musik. Dieser Geist ist in jedem der Konzerte des BLJO spürbar und wirkt auf Musiker wie Publikum gleichermaßen inspirierend und beglückend.
Junge Senkrechtstarter der internationalen Dirigentenszene bekommen durch Vermittlung des Bayerischen Rundfunks den Kontakt zum BLJO. Pietari Inkinen, Robin Ticciati, Andrés Orozco-Estrada, Joseph Wolfe, Sebastian Tewinkel, David Afkham und Simon Gaudenz – das sind nur einige von ihnen, die das Konzertleben von morgen prägen werden. Aber auch so manchem Nachwuchssolisten hat das BLJO den Weg auf das große Konzertpodium geebnet. Zu ihnen gehören u.a. die Geigerinnen Arabella Steinbacher, Veronika Eberle und Alina Pogostkina, die Pianisten Herbert Schuch und Joseph Moog, die Cellisten Sebastian Klinger, Johannes Moser und Maximilian Hornung, der Klarinettist Sebastian Manz oder der Hornist Christoph Eß.
Engagement und Qualität sprechen sich herum, und so ist seit 2004 das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Pate des BLJO. Neben gemeinsamen Arbeitsphasen und Konzerten mit Chefdirigent Mariss Jansons stehen die Musiker des Symphonieorchesters dem Nachwuchs als Mentoren zur Seite, geben ihnen Impulse für die weitere musikalische Entwicklung.
Durch die Kooperation mit dem Tokio College of Music unternahm das BLJO im Sommer 2016 eine Japanreise, nachdem die Probenphase wie gewohnt in Südtirol stattfand. Konzerte in Hiroshima, Kyoto, Yokohama und Tokio hinterließen einen bleibenden Eindruck bei den jungen Musikern.
Werner Andreas Albert hatte von Anbeginn an 25 Jahre lang die künstlerische Leitung inne. Nun obliegt die Auswahl der Dirigenten, Solisten und Programme dem künstlerischen Beirat, der sich ausschließlich aus erfahrenen Praktikern zusammen setzt, die selbst oft über Jahre hinweg als Dozenten tätig waren und sind. Die organisatorische Leitung des BLJOs übernahm 1991 Andreas Burger, der wie viele der Dozenten selbst einmal Mitglied dieses Orchesters war. Durch diese personelle Kontinuität in den Reihen der Verantwortlichen hat sich eine fast schon familiäre Atmosphäre entwickelt.
Die Arbeitsphasen mit allen logistischen Folgen kosten sehr viel Geld. Deshalb müssen die Eltern der jungen Musiker eine Teilnehmergebühr entrichten, damit diese Maßnahme finanziert werden kann. Unterstützung erfährt das BLJO, das unter der Trägerschaft des Landesausschuss Bayern "Jugend musiziert" e. V. steht, vom Sparkassenverband Bayern. Der Löwenanteil der Ausgaben wird kontinuierlich vom Freistaat Bayern finanziert. Eine Kombination, die harmonisch ineinander greift. Eine ausformulierte Orchesterordnung soll helfen, den Gesamtablauf des Orchesters während der Arbeitsphasen zu regeln und dadurch dem gesteckten Ziel so nahe wie möglich zu kommen: Orchesterordnung!

Weitere Informationen
oberstdorfer-musiksommer.de
Anmeldung

Festivalbüro Oberstdorfer Musiksommer
Nebelhornstraße 25 | Oberstdorf
Tel: +49 8322 9592005
Fax: +49 8322 9592009
kartenvorverkauf@oberstdorfer-musiksommer.de

Preis:
€ 30,- | € 25,-

 
Pool Hotel Exquisit
Deutschland
Mo.
09
August
2021
Ort: Pool Hotel Exquisit
Zeitraum: 09.08.2021 07:45 Uhr bis 08:15 Uhr
Aqua Fitness

Durch die Bewegung im Wasser sind die Übungen besonders schonend
für die Muskulatur und Gelenke.

Aufgrund der Corona-Auflagen bitte wir um Ihre Anmeldung an der Hotelrezeption bis 07.30 h

 
Deutschland
Mo.
09
August
2021
Zeitraum: 09.08.2021 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr
E-Bike Tour mit "Alp-Aktiv" "2 Täler"

Fantastische Ausblicke, sowie schonend gesunde und sportliche Betätigung machen Ihren Urlaubstag perfekt. Es geht ganz entspannt Richtung Süden unserem ersten Ziel, der Heini-Klopfer-Skiflugschanze entgegen. Nach einem kurzen Stopp mit Besichtigung der Anlage radeln wir mühelos vom Stillachtal in das malerische Trettachtal. Vorbei am türkisblau leuchtenden Christlessee (wussten Sie, dass er im Winter nicht einfriert?) erreichen wir schon nach kurzer Zeit die Alpe Oberau. Herrlich gelegen inmitten der Allgäuer Alpen lädt sie zur Einkehr ein. Anschließend radeln wir gemeinsam über Gruben zurück zum Hotel.

Ca. 28km, 250hm
Für diese Tour können Sie ein E-Bike im Hotel zu Euro 15,00 mieten.
Anmeldung an der Hotelrezeption bis zum Vortag 15.00 Uhr.

 
Hotel Exquisit
Deutschland
Mo.
09
August
2021
Ort: Hotel Exquisit
Zeitraum: 09.08.2021 17:00 Uhr bis 17:50 Uhr
BlackRoll und Atementspannung

Die BlackRoll bietet Menschen jeden Alters und Sport-Niveaus die Möglichkeit, ihre Flexibilität, Balance, Mobilität und Stärke durch intensive Selbstmassage einfach und effektiv zu verbessern.
Die Atmung setzen wir in dieser Einheit bewusst für die Entspannung ein. Achtsam den Körper erspüren und mit dem Fluss der Atmung loslassen!

Anmeldung bis 13.00 h.

 
Pool Hotel Exquisit
Deutschland
Di.
10
August
2021
Ort: Pool Hotel Exquisit
Zeitraum: 10.08.2021 07:45 Uhr bis 08:15 Uhr
Aqua Fitness

Durch die Bewegung im Wasser sind die Übungen besonders schonend
für die Muskulatur und Gelenke.

Aufgrund der Corona-Auflagen bitte wir um Ihre Anmeldung an der Hotelrezeption bis 07.30 h

 
Deutschland
Di.
10
August
2021
Zeitraum: 10.08.2021 20:00 Uhr
Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Martin & Martin
Lionel Martin, Violoncello | Demian Martin, Klavier

Programm:
J. S. Bach: Suite Nr. 2 d-moll
L. v. Beethoven: Sonate A-Dur op. 69
C. Debussy: Sonate d-moll
S. Rachmaninoff: Sonate g-moll op. 19

Dieses Konzert wird durch BR Klassik mitgeschnitten

LIONEL MARTIN
Lionel Martin wurde 2003 in Filderstadt geboren und verbrachte seine ersten beiden Lebensjahre in Perth, Australien. Im Alter von 5 Jahren begann er mit dem Cellospiel an der Tübinger Musikschule bei Joseph Hasten, der ihn noch heute unterrichtet. Seit 2018 erhält er zusätzlich Unterricht bei Thomas Grossenbacher in Zürich.
Lionel debütierte 2017 die Rokoko-Variationen von Tschaikowsky mit den Stuttgarter Philharmonikern unter der Leitung von Dan Ettinger. Es folgten weitere solistische Auftritte mit den Heidelberger Sinfonikern(2017), dem Klaipeda Chamber Orchestra in Litauen, dem Stuttgarter Kammerorchester beim Oberstdorfer Musiksommer 2018, dem Jugendsinfonieorchester Tübingen mit den Cellokonzerten von Antonin Dvorak und Edward Elgar, dem Lüneburger Bachorchester (2018) sowie dem vbw Festivalorchester beim Festival der Nationen (2019).
Seit September 2018 trat er regelmäßig mit Rezitals auf, unter anderem beim „Lucerne Festival“.
Im Juni 2019 brach Lionel mit dem Saint-Saëns Cellokonzert zu einer Tournee nach Japan auf.
Neben seinen solistischen Tätigkeiten gilt seine besondere Liebe der Kammermusik. In vielfältigen Besetzungen tritt er in ganz Europa auf und ist führendes Mitglied des Celloensembles ±12Vc. Im Oktober 2017 führte ihn das Celloensemble der Deutschen Stiftung Musikleben in den großen Saal der Elbphilharmonie.
Für 2019 wurde Lionel für den „Prix Young Artist of the Year“ nominiert.
Wichtige musikalische Impulse erhielt er von Jens-Peter Maintz, Jan Vogler, Martti Rousi, Lynn Harrell und Yo-Yo Ma.
Im Oktober 2019 brach mit Anne-Sophie Mutter als Mitglied von „Mutter’s Virtuosi“ zu einer Tournee nach Südamerika auf.
Seit Februar 2017 ist Lionel Stipendiat der Anne-Sophie Mutter Stiftung.

DEMIAN MARTIN
Demian Martin (*1998 in Filderstadt) studiert derzeit Klavier an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Konrad Elser.
Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er mit sechs Jahren in Perth (Australien). Nach seiner Rückkehr nach Tübingen führte er seine Ausbildung bei Karin Mielich fort, die ihn bis zu seinem Abitur 2016 unterrichtete. Seit 2013 erhielt er zusätzlich Unterricht bei Prof. Friedemann Rieger (HMDK Stuttgart).
Demian gewann einen ersten Preis beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert sowie einen ersten Preis im Finale des schweizerischen Jugendmusikwettbewerbs, der ihm einen Meisterkurs mit Prof. Konstantin Lifschitz ermöglichte. Weitere Impulse erhielt er an der Bundesakademie Trossingen von Prof. Jacob Leuschner, Prof. Kalle Randalu u.a. Seit Beginn seiner musikalischen Tätigkeiten spielen Improvisation und Komposition eine große Rolle. Gegen Ende seiner Schulzeit widmete er sich der Filmmusikkomposition, wobei er sechs Kurzfilme und einen im Kino gezeigten Spielfilm untermalte. Zur selben Zeit absolvierte er nach intensiver Beschäftigung mit dem Orgelspiel die C-Prüfung, gefolgt von nebenberuflicher Organistentätigkeit.
Improvisation auf Zuruf durch alle musikalischen Stile hinweg sind ein fester Bestandteil seiner Klavierabende. Regelmäßig tritt er zudem als Konzertmoderator und Klavierkabarettist auf.

Weitere Informationen
oberstdorfer-musiksommer.de
Anmeldung

Festivalbüro Oberstdorfer Musiksommer
Nebelhornstraße 25 | Oberstdorf
Tel: +49 8322 9592005
Fax: +49 8322 9592009
kartenvorverkauf@oberstdorfer-musiksommer.de

Preis:
€ 30,- | € 25,-

 
Deutschland
Mi.
11
August
2021
Zeitraum: 11.08.2021 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr
Golf-Schnupperkurs

Die Golfakademie des Golfclub Oberstdorf bietet Interessierten immer mittwochs von 11 bis 12.30 Uhr einen Schnupperkurs für 19 € pro Person in Kleingruppen
(3 bis 8 Teilnehmer) an.

Nutzen Sie die Gelegenheit.
Weitere Informationen erhalten Sie an der Hotelrezeption.
Gerne nehmen wir Ihre Anmeldung entgegen.

 
Deutschland
Mi.
11
August
2021
Zeitraum: 11.08.2021 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Wanderung mit "Alp-Aktiv" auf dem Wallraffweg

Wir starten Richtung Audi Arena. Von dort geht es Richtung Norden über den Wallraffweg zur Gaisalpe. Auf dem wunderschönen Höhenweg eröffnen sich einmalige Blicke auf Oberstdorf und seine Täler. Mit dem Hotelbus geht es von Reichenbach aus wieder zurück ins Hotel.

- Anmeldung an der Hotelrezeption bis zum Vortag 15.00 Uhr. -

 
Hotel Exquisit
Deutschland
Mi.
11
August
2021
Ort: Hotel Exquisit
Zeitraum: 11.08.2021 17:00 Uhr bis 17:50 Uhr
Body Balance und Progressive Muskelentspannung

Body Balance beinhaltet vor allem Gleichgewichts-, Wahrnehmungs- und Halteübungen. Im Mittelpunkt steht die Funktionalität des Körpers als Ganzen.
In der progressiven Muskelentspannung nach dem Arzt Edmund Jacobsen wird durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht.

Anmeldung bis 13.00h.

 
Deutschland
Mi.
11
August
2021
Zeitraum: 11.08.2021 18:00 Uhr
Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Junge Talente | Meister von Morgen
Abschlusskonzerte der Meisterkurse

Die Programme für die Konzerte sind ab 10.08.2021 online.

Weitere Informationen
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Anmeldung

Festivalbüro Oberstdorfer Musiksommer
Nebelhornstraße 25 | Oberstdorf
Tel: +49 8322 9592005
Fax: +49 8322 9592009
kartenvorverkauf@oberstdorfer-musiksommer.de

Preis:
€ 20,-

 
Hotelbar
Deutschland
Mi.
11
August
2021
Ort: Hotelbar
Zeitraum: 11.08.2021 19:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Glücksmomente

Der Pianist und Liedermacher Jo Jasper unterhält am Abend mit seiner Klaviermusik und eigenen Songs.

 
Deutschland
Mi.
11
August
2021
Zeitraum: 11.08.2021 20:00 Uhr
Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Junge Talente | Meister von Morgen
Abschlusskonzerte der Meisterkurse

Die Programme für die Konzerte sind ab 10.08.2021 online.

Weitere Informationen
oberstdorfer-musiksommer.de
Anmeldung

Festivalbüro Oberstdorfer Musiksommer
Nebelhornstraße 25 | Oberstdorf
Tel: +49 8322 9592005
Fax: +49 8322 9592009
kartenvorverkauf@oberstdorfer-musiksommer.de

Preis:
€ 20,-

 
Deutschland
Do.
12
August
2021
Zeitraum: 12.08.2021 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr
Exklusive Führung der Heini-Klopfer-Skiflugschanze

Kennen Sie den Unterschied zwischen einer Skisprung- und einer Skiflugschanze? Weltweit gibt es nur 4 Flugschanzen, eine davon steht in unserem schönen Stillachtal. Ein Besuch dieser Anlage ist absolut lohnenswert. Dabei erfahren Sie viel Interessantes und jegliche Fragen werden kompetent beantwortet.

Die Heini-Klopfer-Schanze ist auch idealer Ausgangspunkt für viele schöne Wanderungen, z.B. zur Umrundung des Freibergsees oder hinein ins schöne Stillachtal und zur Einkehr in idyllische Gasthöfe.

Treffpunkt um 11.30 Uhr an der Rezeption zum Transfer,
Start der Führung ist um 12.00 Uhr an der Kasse am Fuß der Schanze.
Kosten für die Auffahrt und Führung Euro 13,50 pro Person, Kinder bis einschließlich 10 kostenfrei.
Anmeldung an der Hotelrezeption bis zum Vortag 18.00 Uhr

 
Hotelbar
Deutschland
Do.
12
August
2021
Ort: Hotelbar
Zeitraum: 12.08.2021 19:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Glücksmomente

Der Pianist und Liedermacher Jo Jasper unterhält am Abend mit seiner Klaviermusik und eigenen Songs.

 
Deutschland
Do.
12
August
2021
Zeitraum: 12.08.2021 19:00 Uhr
Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Gitarrenduo
Olaf van Gonnissen & Johannes Monno

Programm:
„Souvenirs“
Werke von M. d. Falla, F. Sor, F. Schubert, I. Albéniz u.a.

OLAF VAN GONNISSEN
Olaf Van Gonnissen und Johannes Monno musizieren sehr regelmäßig seit 1990 in unterschiedlichen Besetzungen zusammen. Viele Stunden verbrachten sie dabei in „gitarrespielender Weise“ im Abteil des ICE von Hamburg nach Frankfurt. Dabei teilten sie von Beginn an ihre Begeisterung für das Repertoire von Vihuela, Barockgitarre und Romantischer Gitarre. Gemeinsam gestalteten sie etliche Vorträge und Gesprächskonzerte zu diesem Thema. Sehr viel Freude und Inspiration empfinden die beiden Musiker im Umgang mit dem historischen Instrumentarium.
Der in Tiengen/Oberrhein geborene Olaf Van Gonnissen erhielt bereits im Alter von vier Jahren Violinunterricht und wechselte mit acht Jahren zur Gitarre. Bekannt wurde er durch seine Konzerttätigkeit im Duo mit Michael Teuchert. Das "Frankfurter Gitarrenduo" wurde bereits während des Studiums gegründet.
Olaf Van Gonnissen begann sein pädagogisches Wirken 1974 mit einem Lehrauftrag an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Seit 1977 ist er auch an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt a.M. tätig und seit 1999 Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.
Sein besonderes Interesse gilt der Aufführungspraxis Alter Musik.
Das Repertoire seiner Solokonzerte absolviert er auch auf historischen Instrumenten, wie Laute, Vihuela und Barockgitarre.

JOHANNES MONNO
Johannes Monno entdeckte mit sechs Jahren die Liebe zur Gitarre. Eingehend erforschte er die Geschichte und Spielweise von Vihuela da Mano, Barockgitarre und Chitarrone – etliche Publikationen, CDs, Vortragsreihen und Rundfunkaufnahmen resultieren aus dieser Beschäftigung. Neben der kammermusikalischen Zusammenarbeit mit Künstlern wie Olaf Van Gonnissen, Kolja Lessing, dem Ensemble Rilegato und dem Trio Gremonda, hat Johannes Monno immer wieder durch thematisch fein gestaltete Soloprogramme auf sich aufmerksam gemacht. Früh erfolgte der Ruf an die Musikhochschulen in Hamburg und Frankfurt. Seit 2004 ist er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart tätig.

Weitere Informationen
oberstdorfer-musiksommer.de
Anmeldung

Festivalbüro Oberstdorfer Musiksommer
Nebelhornstraße 25 | Oberstdorf
Tel: +49 8322 9592005
Fax: +49 8322 9592009
kartenvorverkauf@oberstdorfer-musiksommer.de

Preis:
€ 55,- inkl. Bergbahn
Bergfahrt: 17:00 - 18:00 Uhr

 
Pool Hotel Exquisit
Deutschland
Fr.
13
August
2021
Ort: Pool Hotel Exquisit
Zeitraum: 13.08.2021 07:45 Uhr bis 08:15 Uhr
Aqua Fitness

Durch die Bewegung im Wasser sind die Übungen besonders schonend
für die Muskulatur und Gelenke.

Aufgrund der Corona-Auflagen bitte wir um Ihre Anmeldung an der Hotelrezeption bis 07.30 h

 
Hotelbar
Deutschland
Fr.
13
August
2021
Ort: Hotelbar
Zeitraum: 13.08.2021 18:00 Uhr bis 18:30 Uhr
Herzliche Einladung

Zum Galadinner am Donnerstagabend lade ich Sie herzlich zum Aperitif von 18.00 Uhr - 18.30 Uhr an die Hotelbar ein.

Ich freue mich auf Ihr Kommen und schöne Gespräche.
Ihr
Hoteldirektor Nikolaus Jäger

 
Hotelbar
Deutschland
Fr.
13
August
2021
Ort: Hotelbar
Zeitraum: 13.08.2021 19:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Glücksmomente

Der Pianist und Liedermacher Jo Jasper unterhält am Abend mit seiner Klaviermusik und eigenen Songs.

 
Deutschland
Fr.
13
August
2021
Zeitraum: 13.08.2021 20:00 Uhr
Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Mona Asuka
Mona Asuka | Klavier

Programm:
W. A. Mozart: Sonate C-Dur „Facile“ KV545 - Sonate F-Dur KV 332
L. v. Beethoven: 32 Variationen in c-moll
F. Chopin: Nocturnes op. 9 Nr.1, Nr. 2 & Nr.3 / op. 32 Nr.1 & Nr. 2
F. Liszt: Venezia e Napoli

Weitere Informationen
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Festivalbüro Oberstdorfer Musiksommer
Nebelhornstraße 25 | Oberstdorf
Tel: +49 8322 9592005
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kartenvorverkauf@oberstdorfer-musiksommer.de

Preis:
€ 30,- | € 25,-

 
Hotel Exquisit
Deutschland
Sa.
14
August
2021
Ort: Hotel Exquisit
Zeitraum: 14.08.2021 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Wanderung mit "Elmar-Allgäu" zum Jägersberg

Vom Hotel aus laufen Sie zusammen mit Elmar zum Illerursprung. Hier folgen Sie dem Weg bis zur Rubibrücke und überqueren die Iller in Richtung Langenwang. Von dort aus geht es weiter über den Jägersberg und den Ochsenberg nach Fischen. Dort erwartet Sie eine gemütliche Einkehr im Café Alpenblick, bevor es über den Illerradweg gemütlich zurück nach Oberstdorf geht.

3-4 Stunden, ca. 15km, höchster Punkt 1.180m
Anmeldung bis zum Vortag 18.00 h.

 
Hotelbar
Deutschland
Sa.
14
August
2021
Ort: Hotelbar
Zeitraum: 14.08.2021 19:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Glücksmomente

Der Pianist und Liedermacher Jo Jasper unterhält am Abend mit seiner Klaviermusik und eigenen Songs.

 
Deutschland
Sa.
14
August
2021
Zeitraum: 14.08.2021 20:00 Uhr
Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Maximilian Hornung & Freunde
Sarah Christian, Violine | Thomas Reif, Violine | Jano Lisboa, Viola | Tobias Reifland, Viola | Samuel Lutzker, Violoncello | Maximilian Hornung, Violoncello

Programm:
J. Brahms: Streichsextett G-Dur op. 36
P. Tschaikowski: Souvenir de Florence

Weitere Informationen
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Festivalbüro Oberstdorfer Musiksommer
Nebelhornstraße 25 | Oberstdorf
Tel: +49 8322 9592005
Fax: +49 8322 9592009
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Preis:
€ 55,- inkl. Bergbahn
Auffahrt: 17:00 - 18:30 Uhr

 
Deutschland
So.
15
August
2021
Zeitraum: 15.08.2021 20:00 Uhr
Oberstdorfer Musiksommer 2021 - Abschlusskonzert
Spark - die klassische Band

Programm:
Bach, Berio, Beatles – eine Hommage an musikalische Heroen.

Johann Sebastian Bach (1685-1750): Choral „Wachet auf, ruft uns die Stimme“, BWV 140 (arr. Ritter / Fritz)
Christian Fritz (*1988): Triple B (2020)
Johann Sebastian Bach: Rondeau aus der Suite Nr. 2, BWV 1067 (arr. Mahler), Bourrée aus der Suite Nr. 2, BWV 1067, Badinerie aus der Suite Nr. 2, BWV 1067 (arr. Mahler)
John Lennon (1940-1980) & Paul McCartney (*1942): Blackbird (1968, arr. Ritter)
Luciano Berio (1925 – 2003): Sequenza XIV (Auszug) für Violoncello (2002)
John Lennon & Paul Mc Cartney: Honey Pie (1968, arr. Plumettaz)
Johann Sebastian Bach: Corrente aus der Suite für Flöte solo, BWV 1013
Christian Fritz: Neo Largo (2018) nach Johann Sebastian Bach: BWV 1056 / 2
Luciano Berio: Gesti (Auszug) für Altblockflöte (1966)
Sebastian Bartmann (*1979): e minor nach Johann Sebastian Bach: Praeludium und Fuge in e, BWV 855
Victor Plumettaz (*1986): The Eternal Second (2020) nach Christoph Graupner: Präludium aus „Monatliche Clavierfrüchte / Oktober

Pause

John Lennon & Paul McCartney: Norwegian Wood (1965, arr. Koschitzki)
Johann Sebastian Bach: Konzert in a-moll, BWV 1065, Ohne Bezeichnung – Largo – Allegro
Luciano Berio: Sequenza VI (Auszug) für Viola (1967), Wasserklavier (1965) für Klavier
Sebastian Bartmann: d minor nach Johann Sebastian Bach: Praeludium und Fuge in d, BWV 851
John Lennon & Paul McCartney: Michelle (1965, arr. Peter Breiner / Beatles Concerto Grosso No. 4)
John Lennon & Paul McCartney: Lucy in the Sky With Diamonds (1967, arr. Fritz), Help! (1965, arr. Peter Breiner / Beatles Concerto Grosso Nr. 2)
Sebastian Bartmann: B(e) to B(e) (2020)

Tickets € 35,- / € 30,-

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SPARK - die klassische Band

Andrea Ritter, Blockflöte
Daniel Koschitzki, Blockflöte
Stefan Balazsovics, Violine
Victor Plumettaz, Violoncello
Christian Fritz, Klavier

Spark denkt Klassik neu. Das Quintett stellt Bach, Vivaldi, Mozart & Co in einen frischen Kontext und schafft Anknüpfungsmomente mit den Klängen und dem Lebensgefühl der Gegenwart. Im Kern klassisch, nach außen eigenwillig, neugierig und unangepasst, schlagen die fünf Musiker ihr Ideenzelt auf einem offenen Feld zwischen Klassik, Minimal Music, Electro und Avantgarde auf. Lustvoll und lässig werden Stile gemixt und die zahlreichen Klangvariationen ausgelotet, die ihr reiches Instrumentarium aus über 40 verschiedenen Flöten, Violine, Viola, Violoncello, Melodica und Klavier zu bieten hat. Kein Stück gleicht dem anderen, und doch tragen sie alle die ureigene, unverwechselbare Handschrift dieses aufregenden Ensembles. Im Jahr 2011 mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet, hat sich die im Jahr 2007 gegründete Formation einen festen Platz an der Spitze der jungen kreativen Klassikszene erspielt. Mittlerweile ist das Quintett weltweit auf den renommiertesten Bühnen und Festivals zuhause – sei es in kammermusikalischen Auftritten zu fünft oder als Solistenensemble mit Orchester. Von ihren Fans wird die Gruppe vor allem für ihre mitreißenden, hoch energetischen Live-Performances geliebt. Mit überschäumender Vitalität und der pulsierenden Kraft einer Rockband leben sich die fünf Ausnahmemusiker auf der Bühne aus. Gemeinsam präsentieren sie eine leidenschaftliche Musik, die zündet. Gemeinsam sind sie Spark.

Von der ZEIT als „Kammermusik für die Facebook-Generation“ bezeichnet, liegt der Spark-Sound mit seinen schnellen Schnitten und dem selbstverständlichen Neben- und Miteinander verschiedener Epochen und Genres am Puls der Zeit und macht die Klassik auch einem jungen Publikum zugänglich. Einer Ballettmusik des jungen Mozarts werden aktuelle Technoklänge gegenübergestellt, Händel-Motive werden sequenziert, der Finalsatz eines Vivaldi-Konzerts wird durch niederländische Minimal Music ersetzt, Couperin wird zur entschleunigten Ambientcollage, Mendelssohn wird mit avantgardistisch-folkigen Farben neu eingekleidet. Nichts geschieht zum Selbstzweck oder aus purer Effekthascherei. Hier wird mit viel Sorgfalt und Know-How, aber auch der nötigen Prise Experimentierfreude vorgegangen. So klingt Klassik im Hier und Jetzt, gespielt von Musikern, die ihre Botschaft leben. „Diese Künstler lassen der Klassik all ihre Kompliziertheit“, so die Süddeutsche Zeitung, „sie verändern lediglich den Kontext und verdeutlichen, dass Popmusik für sie genauso zum Kulturgut gehört wie Klassik.“ Die französische Zeitung L’Alsace schreibt: „Hier sind fünf Musiker am Werk, die vor allem eins sind: Großartige Interpreten und mitreißende Künstler, die ihre Instrumente so herausragend beherrschen, dass sie sich in jeglichem Musikstil überzeugend bewegen können, ohne sich dabei auf ein Genre festlegen zu lassen.“ Die WELT betitelt Spark als „hochkarätige Band” und die niederländische Volkskrant zählt Spark zu den wenigen Ensembles, „die über das Potential verfügen, Einflüsse aus Pop und Dance überzeugend mit klassischer Musik zu verbinden.“ Der American Record Guide sieht in Spark ein „echtes Phänomen in der klassischen Musikszene, das Yo Yo Ma oder dem Kronos Quartett ähnelt, aber noch lebendiger daherkommt.“

Neben clever arrangierten klassischen Meisterwerken legt Spark ein Hauptaugenmerk auf zeitgenössische Musik und arbeitet mit einer Riege international bekannter Komponisten zusammen. Unter anderem haben Johannes Motschmann, Chiel Meijering, Kenji Bunch, Kamran Ince, Roger Wanamo, Jonne Valtonen, Lev Ljova Zhurbin und Sebastian Bartmann maßgeschneiderte Werke für Spark geschaffen, die der breiten Klangpalette und der meisterhaften Virtuosität der Gruppe Rechnung tragen. Völlig verschieden in ihrer jeweiligen klanglichen Ausprägung, eint diese Kompositionen ihre tonale Grundorientierung und die Verinnerlichung der verschiedensten musikalischen Welten. Das Resultat ist ein faszinierender Klangkosmos, der einem breiten Publikum zugänglich bleibt und zugleich eine durch und durch moderne Haptik aufweist. Eigenkompositionen erweitern die Bandbreite des Ensembles und unterstreichen die Position der fünf Musiker. Sie verstehen sich nicht als rein nachschaffende Interpreten, sondern als Künstler, die ihr Profil auf allen Ebenen eigenständig und kreativ-schöpferisch prägen. Damit stehen sie für ein neues Selbstverständnis einer jungen Generation von klassischen Musikern, die den Umgang mit der klassischen Tradition für sich selbst neu definieren.

Zahlreiche bedeutende Konzertpodien zählen zu den bisherigen Stationen von Spark, darunter der Wiener Musikverein, das Konzerthaus Berlin, die Kölner Philharmonie, die Alte Oper Frankfurt, der Münchner Gasteig, die Philharmonie Essen, das Concertgebouw Amsterdam, das Barbican Centre London, das Flagey in Brüssel, das Gran Teatre del Liceu Barcelona, die National Concert Hall Taipei, das Shanghai Oriental Art Center, das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Rheingau Musik Festival, der MDR Musiksommer, das Mosel Musikfestival, die Europäischen Wochen Passau, die Händel-Festspiele in Göttingen und Halle, das holländische Klassik-Open-Air-Festival Wonderfeel, das Gent Festival van Vlaanderen, das Festival Musiq‘3 und La Folle Journée in Nantes, Tokio und Warschau. Seit einigen Jahren tritt die Gruppe zudem regelmäßig als Solistengruppe mit Orchestern in Erscheinung und spielt Uraufführungen von Werken, die speziell für Spark und Orchester geschrieben wurden. Das Ensemble konzertierte unter anderem mit dem London Symphony Orchestra, dem WDR Funkhausorchester Köln, dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester, dem Nederlands Kamerorkest, dem Residentie Orkest Den Haag, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, dem Folkwang Kammerorchester Essen und dem Süddeutschen Kammerorchester Pforzheim. Zu den Dirigenten, mit denen Spark zusammenarbeitete, gehören Wayne Marshall, Sebastian Weigle, Hans Leenders, Ruben Gazarian, Peter Tilling, Timo Handschuh, Mark Mast, Markus Huber und Johannes Klumpp. Auch außerhalb des klassisch-traditionellen Umfelds und bei musikalischen Kollegen anderer Sparten stößt Sparks radikal neue Herangehensweise an klassische Musik auf großes Interesse. Der Beatboxer und Supertalent-Finalist Robeat lieferte knackige Beats für den Spark-Titel Harde Puntjes. Die Chansonsängerin Kitty Hoff hauchte zu Sparks Klängen das Volkslied Ich hab die Nacht geträumet. Und der Berliner DJ Emanuel Satie ließ Sparks Candybox in einem spannenden Remix erklingen. So verwundert es kaum, dass die klassische Band auch in Jazzclubs, auf Rock- und Popfestivals sowie alternativen Bühnen ein gern gesehener Gast ist – unter anderem beim Reeperbahn-Festival Hamburg, im Theaterhaus Stuttgart, im Tollhaus Karlsruhe, im Ulmer Zelt, im E-Werk Erlangen, im Café Hahn in Koblenz, beim Kulturufer Friedrichshafen und in Berlins berühmt-berüchtigtem Techno-Club Berghain. Wann immer es die Zeit erlaubt, ist Spark außerdem in Schulen und Jugendzentren anzutreffen, meistens in Kooperation mit der Einrichtung Rhapsody in School. Den Klassik-Hörer von morgen möchte die Gruppe heute schon kennen und verstehen lernen.

Im September 2010 veröffentlichte die klassische Band ihr Debütalbum, Downtown Illusions, das den urbanen Schmelztiegel zum berauschenden Klangereignis machte. MusikWoche nannte das Album „eine der größten Überraschungen des Jahres”. Audiophile Audition sprach von einem „radikal neuen Gesicht für die Kammermusik und die Klassik im Allgemeinen“. Das Album wurde zum Independent-Hit und kletterte bis auf Platz 1 der deutschen Amazon Klassik-Charts. 2011 wurde Spark für Downtown Illusions mit dem ECHO Klassik in der Kategorie „Klassik ohne Grenzen“ ausgezeichnet. Im Folgejahr holte die Gruppe mit ihrer zweiten Platte, Folk Tunes, europäische Volkslieder mit gewagten Neuinterpretationen ins Hier und Jetzt und hatte erneut die Fachpresse auf ihrer Seite. „Volkslieder mit Düsenantrieb“ resümierte das Rondo-Magazin und im Kulturradio vom rbb hieß es: „Spark brilliert über alle Genregrenzen hinweg mit einer atemberaubenden Musikalität.“ Auf ihrem dritten Album, Wild Territories, setzte die klassische Band im Jahr 2015 vor allem zeitgenössische Akzente und präsentierte brandneue Werke aus Deutschland, den Niederlanden, der Türkei und den USA. NDR Kultur nannte den rauen eklektischen Mix der Platte eine „pure Energie-Dusche“ und das Fono Forum bezeichnete das technische Können der fünf Musiker als „schlicht phänomenal“. 2017 veröffentlichte Spark das Album Facets of Infinity, das die fünf Musiker in dem gleichnamigen Werk des Berliner Komponisten Johannes Motschmann als Solistengruppe mit dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester unter der Leitung von Sebastian Weigle zusammenführte. Die Frankfurter Rundschau bescheinigte dem Stück „musikantischen Furor, reizende Klangfarben und eine glockenhelle Körperlichkeit“ und Klassiek Centraal sprach von einem „überwältigenden Wasserfall aus Klängen und Farben“. Das fünfte Album der Band, On the Dancefloor, folgte im Sommer 2018 und lud den Zuhörer zum Tanz – vom Mozartschen Menuett bis zum Chamber Techno. Mit der Platte konnte die Gruppe an den überragenden Erfolg ihrer allerersten Veröffentlichung anknüpfen. On the Dancefloor erhielt eine Nominierung für den Preis der deutschen Schallplattenkritik und wurde in sämtlichen Medien euphorisch besprochen. „Das ist pure Lebenslust! Ihr intelligenter Irrwitz, ihre mitreißende Musizierfreude und brillante Virtuosität sind unwiderstehlich.“ – so das Resümee von BR Klassik. Der Tagesspiegel zeigte sich besonders begeistert von einer Coverversion des ABBA-Hits Dancing Queen: „Der Puls ist druckvoll wie beim Original, klanglich aber wird der Song viel weiter gespreizt und funktioniert wie ein Quintett von Beethoven oder Brahms.“ Neben den Studioalben sind zahlreiche Live-Auftritte des Ensembles im Rundfunk und Fernsehen dokumentiert, unter anderem durch ARD, ZDF, 3sat, SWR, NDR, WDR, HR, BR, rbb, Deutschlandradio, Radio Bremen, Radio 4 Nederland, NPO Nederland, France Musique, Radio Musiq`3 und NHK Tokyo.

Überraschenderweise stellt Spark ausgerechnet ein kontroverses Instrument ins Rampenlicht, die Blockflöte. Die Gruppengründer Daniel Koschitzki und Andrea Ritter, beide Erstpreisträger großer internationaler Solowettbewerbe in London und Montreal, spielen das Instrument jedoch mit einer solchen Verve, dass sie das Klischee vom belächelten Kinderinstrument mit den ersten Tönen in den Orbit blasen. „So rhythmisch, so expressiv, so furios hat man Blockflöten wohl selten gehört“, begeistert sich die Südwestpresse für die beiden Flötisten. In dem Geiger Stefan Balazsovics, dem Cellisten Victor Plumettaz und dem Pianisten Christian Fritz stehen ihnen drei kongeniale, ebenfalls international preisgekrönte Partner zur Seite, die mit ihnen den Wunsch nach neuen Ausdrucksformen teilen und der Spark-Vision ein Gesicht verleihen. Gemeinsam erobern die fünf Musiker mit einem bunten Sammelsurium an Instrumenten die Bühne. Das reicht von der zwanzig Zentimeter langen Sopraninoflöte bis zum zwei Meter hohen Vierkantbass, vom klassischen Klaviertrio bis zu den exotischen Farben moderner Klappenflöten, einer Melodica, einer Lotusflöte oder einer spontanen Gesangseinlage. So erfindet sich Spark von Stück zu Stück neu. Die Überraschung ist Programm. Menschen rund um den Globus lassen sich von der gekonnten Verbindung aus Tradition und Trends mitreißen und lieben die Botschaft von Spark: Gute Musik kennt keine Grenzen!

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Preis:
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2021
Ort: Pool Hotel Exquisit
Zeitraum: 16.08.2021 07:45 Uhr bis 08:15 Uhr
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für die Muskulatur und Gelenke.

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